Der Drang, sich im sportlichen Wettkampf zu messen und dabei zu siegen, ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Ernst Peter Fischer beschreibt in dieser fundierten Betrachtung sportlicher Aktivitäten von den ersten Zeugnissen aus der Antike bis zur unmittelbaren Gegenwart, wie Siege errungen wurden. Er tut das sowohl sachlich genau, wie auch mit der dem Thema innewohnenden Empathie und den dazugehörigen Geschichten.
Die Begeisterung für den Sport stellt in der modernen Kultur eines der sinnstiftenden Elemente zum Zusammenhalt von Gesellschaften dar. Dabei wird nicht übersehen, welches Dilemma das Ziel, Erster zu sein, gleichzeitig auslöst. Kombiniert werden die Texte mit Abbildungen aus der Sportgeschichte und emotionalen Fotos, die das elementare Erleben der Begeisterung und der Ekstase, die sich im Sport manifestiert, zum Ausdruck bringen. Die Vielzahl der Themen, die im Buch eine Rolle spielen machen, es zu einem Grundlagenwerk zum Sport und seiner Rolle in der menschlichen Gesellschaft.

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