Hinter jedem wissenschaftlichen Geistesblitz steckt stets ein Hauch Genie – und oft genug auch eigentümliche Marotten und Launen. Der Wissenschaftspublizist Ernst Peter Fischer zeigt anhand zahlreicher Anekdoten diese allzu menschliche Seite der Wissenschaft: Heisenberg muss private Tischtennis-Stunden nehmen, weil er nicht verlieren kann, Einstein versteht nicht, warum er sich in der Öffentlichkeit besonders zurechtmachen soll, da ihn doch eh jeder kenne, und Bohr fragt sich, wie in Wildwestfilmen das Gute siegen kann, wenn doch die Bösen stets zuerst zur Waffe griffen. Bei allem Schmunzeln vergisst Fischer nie die Komplexität des Themas und führt uns immer wieder die enorme Tragweite der Wissenschaft vor Augen.

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